TALKING WITH GERARD BUTLER

Zum Kinostart des Films Die nackte Wahrheit sprach Gottfried Distl mit 300-Hero Gerard Butler.

GOTTFRIED DISTL: Worauf schaust du bei einer Frau als erstes?
GERARD BUTLER: Zuerst in die Augen, dann auf die Beine.
GOTTFRIED DISTL: In letzter Zeit verlegst du dich auch auf Liebesfilme, aber so richtig berühmt wurdest du als Spartaner-König Leonidas in Zack Snyders stilisiertem Comic-Action-Blockbuster „300“ …
GERARD BUTLER: Stimmt, seither gelte ich in Griechenland als Held, ausgerechnet ich, ein Schotte … (lacht).
GOTTFRIED DISTL: Was verbindest du heute noch mit „300“?
GERARD BUTLER: Dass ich übertrainiert habe, damit ich diese Muskeln aufbauen konnte. Jetzt höre ich manchmal, wie mies ich beisammen bin und dass ich keine Muskeln mehr habe wie in 300. Mann, so ein Training kann man nur ein paar Monate lang durchhalten.
GOTTFRIED DISTL: Da siehst du, wie es Sylvester Stallone geht, der muss seit Rambo immer so aussehen und der erste Rambo-Film ist bald 30 Jahre her …
GERARD BUTLER: … Ja, und weißt du was? Er ist immer noch so beisammen. Einer meiner Stuntmänner hat kürzlich mit ihm gearbeitet und mir dann gesagt, dass Stallone noch immer so ein Muskelpaket ist, trotz seines Alters. Der Mann hat meinen Respekt.
GOTTFRIED DISTL: Apropos Rambo – Wird es von „300“ noch einmal eine Fortsetzung geben?
GERARD BUTLER: Wenn, dann ohne mich, ich bin ja gestorben … (lacht).
GOTTFRIED DISTL: Aber du könntest ja in Rückblenden wieder auftauchen so wie Marlon Brando in „Superman“ …
GERARD BUTLER: Gute Idee, genau das werde ich machen … (lacht).
GOTTFRIED DISTL: Brando bekam damals eine Traum-Gage nur für ein paar Minuten im Film …
GERARD BUTLER: … Ich weiß … (lacht). Ich würde für so einen Auftritt in 300 Teil 2 auch ein paar Millionen Dollar verlangen … (lacht).


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